Bauherrenhaftpflicht Test 2017

Ereignet sich auf einer Baustelle ein Unfall, kann immer der Bauherr dafür haftbar gemacht werden. Handelt es sich hierbei um einen Personenschaden, kann die Forderung mehrere hunderttausend Euro betragen. Der Bauherrenhaftpflicht Testbericht hilft dabei, die richtige Versicherung zu finden. Oft ist diese nicht teurer als 300 Euro, deckt im Schadensfall aber bis zu 300.000 Euro oder mehr ab. Zu beachten gilt, dass nicht alles, was einem Haftpflichtschaden unterliegen könnte, innerhalb der Bauherrenhaftpflicht ebenfalls versichert ist. Was Sie wissen müssen und wonach Sie die Versicherungen auswählen sollten, haben wir für Sie nachfolgend zusammengefasst.

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Bauherrenhaftpflicht Test und die Wahl der richtigen Versicherungssumme

Testsieger

Bauherrenhaftpflicht Test

Die Höhe der jeweiligen Versicherungsprämie orientiert sich anhand der fälligen Bausumme. Veranschlagt man beispielsweise 250.000 Euro, nehmen die meisten Versicherungen ein Promille als Richtwert, um die Versicherungsprämie zu ermitteln. Wird die Grenze überschritten, sollte man ein Test oder Vergleich bei der Wahl der Versicherung hinzuziehen.
Regulär gilt, dass das Bauherrenrisiko bereits durch ein paar andere Haftpflichtversicherungen abgesichert ist. Mit dazu gehören die:

  • Betriebshaftpflichtversicherung
  • Grundbesitzerhaftpflichtversicherung
  • Haushaftpflichtversicherung

Innerhalb dieser Versicherungen sind bereits zahlreiche Schadensfälle abgedeckt. Für die Absicherung im Falle eines Personenschadens eignet sich jedoch nur die Bauherrenhaftpflicht.

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Die Versicherungspflicht auch in 2017

Ein Bauherr ist nicht nur dafür verantwortlich, was direkt auf der Baustelle geschieht. Ebenso ausschlaggebend ist die Umgebung von dieser. So hat der Bauherr ebenfalls die Pflicht, die Beleuchtung und Beschilderung der Baustelle zu übernehmen, um einen unbeabsichtigten Unfall zu vermeiden. Am besten ist, die Baustelle so gut wie möglich (und nicht nur über ein einzelnes Schild) abzusichern. Näheres zur Hundehaftpflicht.

Schadensfall auf der Baustelle geht immer zu Lasten des Bauherren

Im Regelfall sollte sie so abgesichert sein, dass niemand Unbefugtes Zutritt erlangen kann. Gleichzeitig muss man dafür Sorge tragen, dass die vorhandenen Schutzeinrichtungen aufrecht erhalten werden.Kippt ein Bauzaun dank eines Windstoßes um, kann dies bereits zu Problemen führen. Kommt dann nämlich ein Unfall zustande, fällt der Schadensfall auf den Bauherren zurück – Sofern er keine Versicherung abgeschlossen hat. Legt man nicht selbst Hand an das Bauwerk, sondern beauftragt einen Bauleiter, ist eine Betriebshaftpflichtversicherung die bessere Wahl.

Bauherrenhaftpflichtversicherung- Was ist ein Bauherr

Zunächst einmal: Wer ist ein Bauherr? – Der Bauherr ist immer die Person, welche das Bauvorhaben in Auftrag gibt. Legt der Bauherr nicht selbst Hand an sein Haus, beauftragt er einen sogenannten Koordinator. Diese Aufgabe kann von einem Bauleiter, einem Architekten oder Bauunternehmer übernommen werden. Mit der Übernahme der Aufgabe verpflichtet sich dieser, bestimmte Richtlinien einzuhalten.

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Arbeitsschutzvorschriften beachten

Sie beinhalten sowohl die Einhaltung der Arbeitsschutzvorschriften innerhalb der Arbeitszeiten, die Koordination des gesamten Bauvorhabens von Anfang bis Ende, die Mitarbeiterüberwachung, sowie die Beachtung eventueller Gefahrenquellen und Organisation zur Vermeidung dieser. Kommt es während seiner Arbeitszeit zu einem Schaden, geht dieser auf den Bauherren über, der seine Bauherrenhaftpflicht einschaltet.

Alles zur Berufshaftpflichtversicherung, können Sie hier nachlesen. 

Bauherrenversicherungen Tests und die Konditionen

Die Deckungssumme variiert von Versicherer zu Versicherer und ist daher besonders zu beachten. Von seriösen Quellen wie der Stiftung Warentest wird eine Deckungssumme von mindestens einer Million Euro empfohlen. Leider reicht diese Million oft nicht aus, wenn es zu einem Fall besonderer Schwere kommt. Daher heißt es: Je höher, desto besser!

Was die Versicherung nicht berücksichtigt

Innerhalb der Versicherung werden diverse Ereignisse nicht abgedeckt. Verschwindet beispielsweise plötzlich ein Teil des Baumaterials, kommt hierfür weder der Koordinator, noch die Versicherung des Bauherren auf. Für höhere Gewalt, darunter schlechte Witterungseinflüsse oder Überschwemmungen findet eine andere Versicherung Anwendung.
Einfache Schäden deckt beispielsweise die Bauleistungsversicherung sehr gut ab. Gewitterschäden, Brände oder Explosionen deckt aber auch diese nicht ab. Weitere Versicherungen, über die sich ein Bauherr Gedanken machen sollte sind:

Teilweise bieten die unterschiedlichen Versicherer auch ein Komplettpaket an, in denen sämtliche aufgeführten Versicherungen bereits enthalten sind.

Weitere Infos zur Betriebshaftpflichtversicherung, erhalten Sie hier. 

Wie hoch fällt der Beitrag aus

Die Höhe des zu zahlenden Beitrages orientiert sich anhand der unterschiedlichen Kriterien, die beim Abschluss festgelegt werden. In erster Linie ist es wichtig, der Versicherung mitzuteilen, ob man einen Koordinator einsetzt oder selbst Hand anlegt. Letzteres erzeugt häufig einen höheren Beitragssatz, denn das Risiko ist bei jemand, der den Beruf nicht erlernt hat, ungemein höher.
Eine Eigenleistung von 1000 Euro erfordert etwa 1,5 Euro, welche an die Versicherung zu zahlen ist. Besondere Vereinbarungen sind ebenfalls möglich. Auch hier bieten wir Ihnen einen Bauherrenhaftpflicht Test.

Der Versicherungsschutz

Diese umfassen dann einen Grundbetrag von 50.000 Euro, je nachdem wie der jeweilige Versicherungsschutz ausfällt. In Einzelfällen beträgt dieser auch nur 40.000 Euro. Empfehlenswert ist in jedem Fall, einen Vergleich anzustreben und die besten Angebote zusammen zu tragen. Die Ergebnisse lassen sich auf der Seite www.haftpflichtversicherung-testberichte.de sehr gut recherchieren und sind zur Ermittlung der passenden Versicherung sehr nützlich.

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Unterschied Wohngebäudeversicherung und Bauleistungsversicherung

Eine Bauleistungsversicherung oder eine Feuerrohbauversicherung  ist oft Gegenstand einer Wohngebäudeversicherung, die ebenfalls eine Deckungssumme zu bieten hat. Es erfolgt seitens der Bank oft eine Pflicht zum Abschluss gegen Schäden. Die Deckungssumme sollte mindestens der Bausumme entsprechen. Während eine Bauherrenhaftpflichtversicherung einen Versicherungsschutz auch für die Baustelle für die Bauherren zu bieten hat, werden im Rahmen der Gebäudeversicherung Schäden am Haus übernommen. Alles über die Kriterien der Testsieger von Finanztest, entsprechende Anbieter, wer verpflichtet ist eine Haftpflichtversicherung abzuschließen und alles Weitere zur Absicherung auch auf diesem Beitrag.

Die Ergebnisse laut Finanztest bzw. der Stiftung Warentest

Das Institut Finanztest hat sich kürzlich mit den aktuellen Haftpflicht-Policen befasst und näher unter die Lupe genommen. Das Unternehmen, welches zur Stiftung Warentest gehört, konnte die Asstel Versicherung als Testsieger ermitteln. Das Unternehmen verlangt pro Jahr eine Beitragszahlung in Höhe von 76 Euro, das Bauvorhaben ist mit 50.000 Euro versichert. Kommt es zum Schadensfall, ist er Bauherr mit 5 Millionen Euro abgesichert. Machen Sie auch hier den Haftpflichtversicherungen Hund Vergleich.

Weitere Versicherungen, die im Test ein gutes Urteil erhielten:

  • Interlloyd
  • Europa D
  • Cosmos Direkt
  • DEVK
  • Badische Allgemeine
  • InterRisk
  • NV Versicherungen

Insgesamt umfasste der Test 78 unterschiedliche Versicherer, weswegen über diesen Test ein sehr guter Vergleich einzuholen ist. Eine Hausratversicherung ist für das eigene Hab und Gut sehr wichtig.

Die Voraussetzungen für die Versicherung

Innerhalb Deutschlands müssen Bauvorhaben angemeldet werden. Bevor man den Grundstein legt, entscheiden andere, ob das Bauvorhaben überhaupt zur Umsetzung kommt. Daher ist es wichtig, den Abschluss einer Bauherrenhaftpflicht Versicherung in jedem Fall zu planen. Denn der Abschluss trägt zum verminderten Risiko einer Umsetzung des Vorhabens bei.

Infos zur KFZ-Haftpflicht, finden Sie auch auf dieser Seite. 

Bauherrenversicherungen Tests für 2017

Für den Bauherren ist der persönliche Bauherrenhaftpflicht Test immer sinnvoll, eine Versicherung abzuschließen. Denn in manchen Situationen kommt es schneller zu einem Unfall, als man denkt. Wird dabei ein Arbeiter verletzt, liegt der Schaden oft im mehrstelligen Bereich. Viele Versicherungen bieten hohe Deckungssummen und kosten dabei pro Jahr nur wenige Euro. Dieser Beitrag ist in jedem Fall leichter zu stemmen, als die Rehabilitierung eines verletzten Passanten oder Arbeiters. Für die Ermittlung der richtigen Versicherung ist ein Bauherrenhaftpflicht Test empfehlenswert. Er zeigt die Konditionen auf, vermittelt dem Interessenten weitreichende Informationen und sorgt dafür, dass die Baustelle möglichst gut abgesichert ist.

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