Betriebshaftpflichtversicherung Kosten monatlich

Zu den wichtigsten Fragen für einen Unternehmer, der eine Betriebshaftpflichtversicherung abschließt, zählt sicherlich: Was wird die Betriebshaftpflicht im Monat kosten? Die wichtigsten Kriterien sind Branche, Größe des Unternehmens und Höhe der Deckungssumme. Ein Vergleich zeigt aber: Nicht nur die Kosten, sondern auch die Kriterien variieren von Versicherung zu Versicherung. Da nicht nur Privatpersonen, sondern auch Unternehmen für Schäden an Dritten haften, ist eine Haftpflichtversicherung unerlässlich. Ohne Versicherungsschutz kann ein Schaden zu sehr hohen Folgekosten führen – Daher ist die Vermögensschadenhaftpflicht für Betriebe dringend zu empfehlen.

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Was kostet die Betriebsversicherung

Wie viel der Versicherungsschutz kostet, hängt immer auch von den jeweiligen Faktoren ab. So zum Beispiel:

  • Versicherte Risiken
  • Betriebsgröße
  • Mitversicherte Angestellte
  • Deckungssumme
  • Branchen-Zugehörigkeit
  • Zahlweise (jährliche Zahlweise ist kostengünstiger)
  • Vergleich der Betriebshaftpflichtversicherungen
  • Zusatzleistungen
  • Selbstbehalt (je höher, desto geringe die Beitragskosten)

Betriebshaftpflichtversicherung Kosten – Für Kostenvergleich viele Kriterien ausschlaggebend

Betriebshaftpflichtversicherung Kosten monatlich

Wer genau berechnen will, wie viele Euro seine Firma für eine Betriebshaftpflichtversicherung zahlen wird, muss zunächst eine Menge an Informationen angeben. Denn eine Antwort auf die Frage „Was wird die Betriebshaftpflicht kosten?“ ist gar nicht so einfach. Potentielle Kunden, die nach Antworten auf diese Frage suchen, sollten auch wissen, dass nicht für jeden Betrieb die gleichen Bestandteile einer Betriebshaftpflichtversicherung wichtig sind. Daher sind die Kosten einer Betriebshaftpflicht von Betrieb zu Betrieb verschieden und hängen von vielen Faktoren ab.

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Mitarbeiterzahl für Risiko entscheidend

Die Größe des Betriebs spielt für die Prämie eine entscheidende Rolle: Zum einen wird diese aus der Anzahl der Mitarbeiter bestimmt. Denn umso größer die Mitarbeiteranzahl, umso höher das Risiko dass die Versicherung im Fall eines Schadens Leistungen erbringen muss. Unternehmen mit vielen Mitarbeitern müssen also mit einem höheren Beitrag rechnen. Nähere Informationen zur Berufshaftpflichtversicherung werden auch unter https://www.haftpflichtversicherung-testberichte.de/berufshaftpflichtversicherung-test-und-testsieger/ zur Verfügung gestellt.

Wo die Haftpflicht maximal 77 Euro kostet

  • GHV Darmstadt
    Gothaer
    Grundeigentümer
    GVO
    GVV
    Haftpflichtkasse
    HanseMerkur
    Ammerländer
    Huk24
    Huk-Coburg Allgemeine
    Interrisk
    Medien
    NV
    Oberösterreichische
    Docura
    Europa
    Ostangler
    Prokundo / Volkswohl Bund
    Rheinland
    Schwarzwälder
    VHV
    Volkswohl Bund
    Waldenburger
    WGV
    WGV-himmelblau
  • Dabei handelt es sich um das Kostenranking laut test.de, die die Anbieter in alphapetischer Reihenfolge auflistet.

Umsatz ist ein Kostenfaktor

Eine weitere Angabe, die der Anbieter der Betriebshaftpflichtversicherung vor Abschluss von einem Vertrag erfragen wird, gehört der Jahresumsatz des Unternehmens. Auch hier gilt: Desto mehr Umsatz ein Betrieb erwirtschaftet, umso eher müssen die Versicherungen damit rechnen, dass ihnen gegenüber Ansprüche geltend gemacht werden.

Deckungssumme eines der wichtigsten Kriterien

Auch die Deckungssumme, die oft auch als Versicherungssummer bezeichnet wird, spielt eine wichtige Rolle bei der Bemessung der Prämie. Hier sollte das betriebliche Risiko eines Schadensfall genau überprüft werden. Man unterscheidet zwischen dabei zwischen der Deckungssumme pro Schadensfall allgemein und pro Schadenfall in den Kategorien:

  • Personenschäden
  • Sachschäden
  • Vermögensschäden

Wichtig – in vielen Verträgen ist außerdem ein Maximalbetrag pro Jahr vorgesehen. Umso höher die Deckungssummen ausfallen, desto mehr zahlt der Betrieb für seine Haftpflicht.

Selbstbehalt senkt die Kosten einer Betriebshaftpflicht

Es kann auch ein Selbstbehalt vereinbart werden. Hier lautet die Regel: Umso höher der Selbstbehalt, desto niedriger die Beitragskosten. Selbstbehalt bedeutet: Es wird ein fixer Betrag vereinbart, den der Versicherungsnehmer im Schadensfall selbst übernehmen muss. Den Rest deckt die Versicherung (bis zur Maximalhöhe der Deckungssumme). Beispiel: Einem Dritten wird ein Schaden von 50.000 Euro verursacht, der vereinbarte Selbstbehalt liegt bei 10.000 Euro. In diesem Fall übernimmt die Versicherung nur 40.000 Euro, den Rest zahlt der Versicherungsnehmer selbst.

Nicht zu hoch ansetzen

Gerade wer sich nur gegen größere Schaden versichern will, kann einen höheren Selbstbehalt vereinbaren und so an den Beitragskosten sparen. Es wird aber nicht angeraten, einen allzu hohen Selbstbehalt zu wählen. Der Grund: Im Schadensfall wird dieser Betrag stets fällig, das heißt der Versicherungsnehmer muss ihn bei jedem Schadensfall aufs neue selbst begleichen.

Weitere Gute Anbieter einer Betriebshaftpflicht sind:

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Leistungen und Kosten je nach Branche unterschiedlich

Auch die Leistungen sind für die Frage relevant, wie die Versicherung die Betriebshaftpflicht Kosten berechnen wird. Ein Dachdecker-Unternehmen sollte beispielsweise eine hohe Deckungssumme für Sachschäden wählen, da Schäden an einem Gebäude sehr hohe Reparaturkosten zu Folge haben können. Vermögensschäden spielen hier eine untergeordnete Rolle. Bei einem gastronomischen Betrieb wiederum stellen die Personenschäden ein größeres Risiko dar, während für andere Betriebe die Vermögensschäden an erster Stelle bei den Risiken stehen.

Tätigkeit als Dachdecker

Auch für Dachdecker ist einer Absicherung angesichts der betrieblichen Risiken der Tätigkeit sehr wichtig. Das gilt nicht nur für Freiberufler. Die Möglichkeit einer Berufshaftpflichtversicherung sollten Dachdecker daher immer auch in Erwägung ziehen. Da das betriebliche Risiko allerdings sehr hoch ist, sind auch die Prämien zum Teil sehr teuer, im Schadenfall sollten jedoch auch alle Risiken des Betriebs getragen werden. Der Versicherte zahlt kein zusätzliches Geld für einen Rechtsschutz, da die Versicherung hier eine bestimmte Höhe vorsieht. Weitere Informationen zur ARAG Versicherung, wie viel Geld sich sparen lässt, was passiert, wenn ein Schaden verursacht worden ist und wo eine Betriebshaftpflicht abgeschlossen werden sollte auf diesem Beitrag.

Versicherte Schäden

Versichert sind durch die Betriebshaftpflicht generell alle Schäden, die der Unternehmer selbst oder seine Mitarbeiter einem Dritten unabsichtlich zufügen. Versichert sind dabei:

  • Sachschäden, also wenn zum Beispiel ein Schaden an einer Maschine oder einem Gebäude verursacht wird
  • Personenschäden, wenn eine Person verletzt, anderweitig gesundheitlich beeinträchtigt wird oder zu Tode kommt sowie
  • Vermögensschäden, also ein finanzieller Schaden, der nicht als Personen- oder Sachschaden einzustufen ist

Branchen haben unterschiedliche Risiken

Da hier je nach Branche unterschiedliche Risiken entstehen, sind auch die Beiträge verschieden. So ist klar, dass ein Unternehmen, das in der Baubranche tätig ist, ganz andere Risiken für einen Schaden aufweist als beispielsweise eine Werbeagentur. Das liegt auch daran, das hier mit ganz anderen Deckungssummen kalkuliert werden muss.

Spezialisierte Versicherer senken die Kosten

Da je nach Branche vollkommen andere Ansprüche an die Betriebshaftpflichtversicherung gestellt werden, sollte der potentielle Versicherungsnehmer auf jeden Fall überprüfen, ob es Versicherer gibt, die sich auf seine Branche spezialisiert haben. Viele Versicherungsunternehmer, wie zum Beispiel die ARAG oder die Hamburg Mannheimer bieten nämlich besondere Angebote und Pakete für bestimmte Branchen, wodurch die Kosten niedrig gehalten werden können.

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Landwirtschaft: Auch Fläche ist relevant

Für Branchen wie die Landwirtschaft oder die Forstwirtschaft spielt zudem ein weiteres Kriterium eine Rolle. Die Beiträge richten sich hier auch danach, wie groß das Betriebsgelände ist. Hier ist auch darauf zu achten, dass alle Angestellten versichert sind, nicht nur der Landwirt. Die LVM bietet hier beispielsweise eine besonders gute Absicherung: Betriebliche und private Risiken, die landwirtschaftliche Tierhaltung, Umweltrisiken als auch die Fahrzeuge und der Grundbesitz (also auch das Haus) unterliegen hier alle dem Versicherungsschutz.

Freiberufler müssen oft eine Berufshaftpflichtversicherung abschließen

Für viele Freiberufler sieht der Gesetzgeber zudem eine Berufshaftpflichtversicherung vor. Das sind zum Beispiel Ärzte, Architekten, Steuerberater, Notare, Anwälte und Übersetzer. Das sind Berufsgruppen, bei denen das Risiko, durch falsche Beratung einen Vermögensschaden zu verursachen besonders hoch ist. Selbst für Beamte ist eine Berufshaftpflicht wichtig.

Unterschied Betriebshaftpflicht – Berufshaftpflicht

Ein Beispiel zur besseren Unterscheidung:
Ein Anwalt setzt aus Unwissenheit einen rechtlich nicht korrekten Vertrag auf, dadurch entstehen seinem Mandant wirtschaftliche Schäden. Hier springt die Berufshaftpflicht ein. Rutscht der gleiche Mandant jedoch auf dem frisch gesäuberten Boden in der Kanzlei aus – es handelt sich also um einen Personenschaden – haftet die Betriebshaftpflicht. Im Alltagsgebrauch und selbst bei den Versicherern werden die Begriffe jedoch häufig synonym gebraucht.

Gründerrabatte nutzen

Gerade bei der Neugründung eines Unternehmens – wenn das Geld besonders knapp ist – sollten Unternehmer genau auf die Tarife der Versicherungen schauen und vergleichen. Viele Versicherer gewähren nämlich einen Gründerrabatt. Der liegt je nach Versicherung zwischen 10 bis 40 Prozent. Oft ist dieser Rabatt nach Jahren gestaffelt, das bedeutet zu Anfang ist der Rabatt größer und nimmt mit den Jahren ab. Der vermeintlich günstige Tarif kann so mit der Zeit erheblich teurer werden, daher ist hier genau auf die Entwicklung des Preises achtzugeben. Ob und wie viel Gründerrabatt für Jungunternehmer gewährt wird, ist allerdings von Versicherer zu Versicherer sehr verschieden.

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Kosten monatlich zahlen ist teurer

Ein weiterer Faktor, der zu einem etwas günstigeren Versicherungsschutz beitragen kann, ist die gewählte Zahlungsweise. Wer seinen Beitrag mittels einer jährlichen Zahlung begleicht, kann hier einiges sparen. Häufig werden nämlich bei halbjährlicher, vierteljährlicher oder gar monatlicher Zahlung sogenannte Ratenaufschläge berechnet. Auch wenn diese nur einen kleinen Teil der Kosten ausmachen kann mit der jährlichen Zahlung zumindest ein wenig eingespart werden.

Pauschaler Vergleich kaum möglich

Wer nach dem Betriebshaftpflichtversicherung Testsieger 2013 sucht, wird bei Vergleichen für private Haftpflichtversicherungen landen. Egal ob Stiftung Warentest, Focus Money oder Ökotest – Die Quellen, die Verbraucher besonders gern zum Vergleich von Versicherungen heranziehen, äußern sich bei der Betriebshaftpflichtversicherung eher zurückhaltend. Ein Grund dafür ist die Vielzahl an Faktoren, die beachtet werden muss. Diese macht einen Vergleich der Versicherungen schwierig. Gute Anbieter sind unter anderem auch die

Betriebshaftpflicht muss nicht teuer sein

Die gute Nachricht für Betriebe: Obwohl es viele Faktoren für die Kosten einer Betriebshaftpflichtversicherung gibt, kommt man an eine gute Betriebshaftpflicht auch schon ab einem Beitrag von unter 100 Euro im Jahr. Dieser Betrag variiert natürlich erheblich je nach Größe des Unternehmens. Zwischen 100 bis 300 Euro sollte man mindestens einkalkulieren. Aber wie gesagt: Eine pauschale Angabe der Kosten für die Betriebshaftpflicht ist leider nicht möglich. Trotz der Kosten gehört die betriebliche Haftpflichtversicherung zu den Versicherungen, die von jedem Unternehmer abgeschlossen werden sollte.

Ohne Betriebshaftpflicht drohen hohe Kosten

Denn mit der betrieblichen Haftpflichtversicherung sind nicht nur Schäden gegenüber Dritten abgedeckt. Auch deren juristische Klärung ist mitversichert. Denn die Versicherung übernimmt auch die Kosten dafür, unberechtigte Ansprüche abzuwehren. Somit stellt die Betriebshaftpflicht auch ein Art Rechtsschutz dar. Ohne den Schutz der Betriebshaftpflichtversicherung muss der Unternehmer für alle Schäden selbst aufkommen. Das kann im schlimmsten Fall der Grund dafür sein, dass dem Betrieb der finanzielle Ruin und somit das Aus droht. Denn Kosten für Personenschäden, Sachschäden oder Vermögensschäden können schnell in die Millionen gehen.

Betriebshaftpflichtversicherung Kosten Vergleich

Wer eine Betriebshaftpflichtversicherung abschließen möchte und sich fragt was die Betriebshaftpflicht kosten wird, der muss sehr genaue Angaben zu seinem Betrieb machen. Das Risiko für Schäden ist nämlich je nach Branche und Größe des Betriebs sehr unterschiedlich. Ein Vergleich sollte nicht nur die Kosten der Versicherung, sondern auch die Leistungen umfassen – denn hier gibt es je nach Branche, in dem das Unternehmen tätig ist, unterschiedliche Anforderungen.

Niedrige Deckungssummen und hoher Selbstbehalt lassen zwar die Beiträge sinken, aber auch die Kosten, die im Schadensfall erstattet werden, werden dadurch niedriger. Auf die betriebliche Haftpflichtversicherung sollte auf keinen Fall verzichtet werden. Ohne Versicherungsschutz können die aus der Haftpflicht resultierenden Folgekosten eine erhebliche Belastung, wenn nicht gar das Aus für den Betrieb bedeuten. Zum aktuellen Betriebshaftpflichtversicherungs-Test geht es auch hier.

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Quellen

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