Haftpflichtversicherung Studenten Test

Studenten sind üblicherweise über ihre Eltern versichert. Allerdings nur dann, wenn sie auch bei ihnen polizeilich gemeldet sind und sich das Studium direkt an die Schulzeit anschließt. Sollten diese Voraussetzungen nicht gegeben sein, so muss im Studium eine eigene private Haftpflichtversicherung sowie eine Krankenversicherung abgeschlossen werden. Gerade hier lohnt sich ein Test (Haftpflichtversicherungen Test 2017), da eine Vielzahl der Anbieter für Studierende Rabatte gewährt.

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Haftpflichtversicherung Studenten Test- Voraussetzung für die eigene Absicherung

Sollte der Studierende bereits vor Beginn des Studiums berufstätig gewesen sein, so hat er in jedem Fall eine eigene Police abzuschließen. Dabei sollte die private Versicherungssumme auf mindestens 3 Millionen Euro vertraglich festgelegt werden. Allerdings wäre eine Deckungssumme für Sach- sowie Vermögensschäden in Höhe von 5 Millionen Euro besser.

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Übersicht der wichtigsten Leistungen einer Haftpflicht:

Haftpflicht SachschädenHaftpflicht Vermögensschäden
Haftpflicht PersonenschädenHaftpflicht Rechtsschutz

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Update: Welche Versicherungen schnitten im Test sehr gut ab (Stand 2017)

Neben der Asstel mit ihrem Komfort-Tarif schnitt auch die Helvetia mit ihrem Tarif Komfort +Baustein Plus sehr gut ab. Die Stiftung Warentest prüfte im Jahr 2014 Die Anbieter einer Privathaftpflichtversicherung. Darin enthalten waren vereinzelt auch Studententarife, die bei der Vorabinformation weiterhelfen können. Weitere sehr gute Anbieter sind Interrisk, Haftpflichtkasse Darmstadt und Badische Allgemeine.

TestplatzierungAnbieterTarifTestwertung
Testplatzierung 01AsstelKomfort"sehr gut" 0,7
Testplatzierung 02HelvetiaKomfort + Baustein Plus"sehr gut" 0,7
Testplatzierung 03HelvetiaKomfort Vital + Baustein Plus"sehr gut" 0,7
Testplatzierung 04InterriskXXL"sehr gut" 0,7
Testplatzierung 05Badische Allg.Exclusiv"sehr gut" 0,8
Testplatzierung 06GothaerTop mit Plus- Deckung"sehr gut" 0,8
Testplatzierung 07Haftpflichtkasse DarmastadtKomfort Plus"sehr gut" 0,8
Testplatzierung 08HDIRundum Sorglos"sehr gut" 0,8
Testplatzierung 09Öffentl. BraunschweigPremium"sehr gut" 0,8
Testplatzierung 10Alte LeipzigerComfort (50 Mio)"sehr gut" 0,9
Testplatzierung 11Alte LeipzigerComfort (20 Mio)"sehr gut" 0,9
Testplatzierung 12Bruderhilfe
Classic PH Plus"sehr gut" 0,9
Testplatzierung 13GothaerTOP"sehr gut" 0,9
Testplatzierung 14Huk24
Classic PH Plus"sehr gut" 0,9
Testplatzierung 15Huk-Coburg Allg.Classic PH Plus"sehr gut" 0,9
Testplatzierung 16Janitos
Best Selection"sehr gut" 0,9
Testplatzierung 17SV Spark.Vers.
Top"sehr gut" 0,9
Testplatzierung 18VHV
Klassik-Garant + Baustein Exklusiv"sehr gut" 0,9
Testplatzierung 19AllianzSicherheit Best"sehr gut" 1,0

Empfehlenswerte Studentenversicherungen

  • Adcuri (Premium)
  • Degenia (Optimum)
  • Haftpflichtkasse Darmstadt (Einfach Komplett)
  • InterRisk (XXL)
  • Die Bayerische (Prestige)
  • Janitos (Best Selection inkl. Multi-Garantie)
  • Swiss Life (Prima-Plus Sorglos)

DISQ allgemeiner Testbericht

TestrangAnbieterTesturteilTestnote
Rang 01Janitos95,6sehr gut
Rang 02Swiss Life Partner95,5sehr gut
Rang 03Oberösterreichische Versicherung95,2sehr gut
Rang 04GVO93,4sehr gut
Rang 05Interrisk92,9sehr gut
Rang 06Waldenburger Versicherung91,3sehr gut
Rang 07Hannoversche90,6sehr gut
Rang 08Haftpflichtkasse Darmstadt90,6sehr gut
Rang 09Adcuri89,9sehr gut
Rang 10Gothaer89,4sehr gut

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ETM Testmagazin vergleicht die besten Hausratversicherungen

Auch die Hausratversicherung bildet eine wichtige studentische Versicherung bei einer eigenen Wohnung:

  1. DEVK Kompakt
  2. LVM Hausrat-Versicherung
  3. Gothaer Hausrat
  4. Asstel Basis
  5. WGV Basisschutz
  6. HDI Hausratversicherung
  7. HUK24 Basis-Tarif
  8. HanseMerkur Kompakt-Schutz
  9. DA Direkt Hausrat
  10. Allianz Basis
  11. CosmosDirekt Basis-Schutz
  12. Axa Alternativ-Tarif

Bei Eltern mitversichert

Studenten sind grundsätzlich bei ihren Eltern mitversichert. Auch wenn nach der Berufsausbildung ein Studium folgen sollte oder nach einem vorzeitig beendeten Studium bzw. einer Ausbildung ein nächstes Studium bzw. eine neue Ausbildung begonnen wird. Auch sind Auszubildende und Studenten über ihre Eltern mitversichert, wenn die Ausbildung nach dem Zivildienst bzw. dem Grundwehrdienst beginnt. Mitversichert ist er auch dann über die Eltern, wenn die Wartezeit nicht länger als ein Jahr betragen sollte. Voraussetzung ist immer, dass die Eltern im Besitz einer solchen Police sind.

Ein Student ist nicht mitversichert, wenn:

  • Er das 25. Lebnsjahr vollendet hat 
  • In einem eigenen Haushalt lebt 

Die Zeiten aus Wehr- oder Zivildienst verlängern die Ansprüche über das 25. Lebensjahr hinaus. Gleiches gilt auch für die gesetzliche Krankenversicherung.

Die Policen für Studenten und Azubis

Einige Anbieter haben besondere Kombipakete für Studenten im Angebot. Dabei gibt es neben der Haftpflicht noch die Hausratversicherung und ggf. eine Unfallversicherung im Gesamtpaket zu erhalten. Jedoch sind die Kosten hierbei oft genug relativ teuer und überflüssig. Eine private Haftpflichtversicherung kostet gerade einmal ab 2,38 Euro im Monat. Ein Vergleich wird dies schnell ermitteln können. Hierbei empfehlen sich all zu günstige Tarife in aller Regel nicht, da es hierbei einen Eigenanteil zu zahlen gilt. Bei einem Vergleich, der online durchführbar ist, sollte die Versicherungssumme auf mindestens 3 Millionen Euro festgelegt werden. Machen Sie den Haftpflichtversicherung Studenten Test

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Schadensfall mit Haftpflicht im Ausland

Wer nun ein Semester im Ausland studieren möchte, der sollte sicher gehen, dass die private Haftpflicht auch hier im Schadensfall eintritt. Finanztest hat aus diesem Grund einen sogenannten Grundschutz für die Anbieter definiert. Demnach sollten die Anbieter auch für einen Schaden im Ausland aufkommen. Das gleiche gilt für eine private Krankenversicherung. Sollte dieser Versicherungsschutz nicht als Leistung vertraglich festgehalten worden sein, so empfiehlt sich ein Wechsel des Tarifes oder gar des Anbieters.

Studentenversicherung bei der Debeka

Bei der Debeka haben Auszubildende und Studenten die Möglichkeit zur Wahl verschiedener Leistungspakete. Auf eine monatliche Beitragszahlung wird kein Aufschlag erhoben. Auch sind die Verträge bei der Debeka auf lediglich ein Jahr festzulegen. Private Personen können beitragsfrei mitversichert werden. Für Singles gibt es laut Anbieter sehr günstige Tarife. Das ist jedoch nur bedingt wahr, wenn man die Angebote anderer Unternehmen als Vergleich sieht. Auf Grund der Unternehmenssicherheit ist die Debeka durchaus eine gute Alternative, allerdings sind die Preise zum Teil sehr hoch. Auch bei Wahl der sogenannten Leistungspakete.

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Test und Testsieger

Wer Testsieger bei der Stiftung Warentest ist, ist mit Sicherheit eine gute Alternative. Wichtig ist neben den Kosten bei einem Anbieter auch die Kundenfreundlichkeit. Die Anbieter im Test hier. Ein Angebot können Sie sich jeder Zeit, individuell und kostenlos, unter haftpflichtversicherung-testberichte.de für sich zusammenstellen lassen oder direkt online einen Versicherungsschutz abschließen.

Neue Versicherungen leisten laut Stiftung Warentest noch mehr

Die Stiftung Warentest hat im Jahr 2014 die Haftpflichtversicherungen daraufhin untersucht, dass die Versicherer auch bei gemieteten und geliehenen Sachen haften. Den besten Verssicherungsschutz hat dabei die Interrisk zu bieten. Ob im Studium oder in der Ausbildung: Ein Schutz in Form einer Haftpflichtversicherung bleibt die wichtigste Absicherung, die man erhalten kann. Denn ein selbst verursachter Schaden kann mehrere Millionen Euro betragen. Ohne eine zusätzliche Absicherung müssen Auszubildende und Studenten mit ihrem persönlichen Vermögen haften.

Das Recht in Deutschland bei verursachtem Schaden

Unter Haftung bezeichnet das deutsche Recht die Übernahme eines verschuldeten Schadens, der an einem Dritten verursacht worden ist. Diese Schuld verpflichtet eine juristische Person zum Schadensersatz. Somit haften alle Personen mit ihrem persönlichen Vermögen und in vollem Umfang. In diesem Fall bietet lediglich die Privathaftpflicht Leistungen gegen die wirtschaftlichen Folge-Schäden. Kinder bis zu 25 Jahren werden über ihre Elternteile mitversichert. Studierende, die in einem eigenen Haushalt leben, jedoch nicht.

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Wie wichtig die Haftpflichtversicherung für Studenten ist

Ein Schaden entsteht relativ schnell, auch wenn man es eigentlich nicht beabsichtigt. Kommt es dabei zu einem Personenschaden, können die Schadenersatzforderungen in Millionenhöhe gehen. Dies bedeutet für den Studenten den finanziellen Ruin, sofern er keine Haftpflichtversicherung abgeschlossen hat. Bedenkt man dabei, dass nicht nur der Schadenersatz vom Geschädigten gefordert werden kann, lässt sich leicht daraus schließen, welcher Betrag am Ende zusammen kommt.

Reguläre Leistungen der Versicherungen

Zu den Basisversicherungen gehört die Abdeckung von Sach- und Personenschäden. Dazu kommen Gefälligkeitsschäden, denn rasch hat man während des Umzugs eines Freundes eines seiner Möbel beschädigt. Einzelne Tarife beinhalten sogar den Rechtsschutz. Das bedeutet, kommt es zu einer Gerichtsverhandlung, übernimmt die Versicherung ebenfalls die Kosten und kämpft für das Recht des Schädigers. Dieser Zusatz ist jedoch nicht in jeder Haftpflichtversicherung vertreten.

Wie man am besten beim Abschluss vorgeht

Studiert man in der Heimatstadt, sollte man die Eltern nach ihrer Police fragen. Die darin enthaltenen Vertragsbedingungen geben Aufschluss darüber, ob eine eigene Haftpflichtversicherung notwendig ist. Danach kann man sich dann mit der Versicherung in Verbindung setzen und darüber verhandeln, einen Studententarif zu versichern. Die Mitversicherung der Eltern ist meist an mehrere Bedingungen geknüpft, beispielsweise dass der Student nur in seiner Heimatstadt studieren darf oder eben das 25. Lebensjahr noch nicht abgeschlossen hat.

Aktuelle Tarife prüfen

Für gewöhnlich ergibt sich bei den Eltern aber ein anderes Problem. Sie haben die Versicherung meist schon vor einigen Jahren abgeschlossen. Dementsprechend ist sie nicht mehr der aktuellen Zeit angepasst und sollte daher erneuert werden. Denn oft ist auch die Deckungssumme noch viel zu gering für die heutigen Standards. Innerhalb der neuen Tarife sind dann meist auch die Bedingungen für Studenten unter 25 Jahren neu formuliert und man kann eher ersehen, welche Möglichkeiten im Zuge der Versicherung gegeben sind.

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Haftpflicht bei der Huk

Die Huk-Coburg hat einen besonderen Studententarif, der sämtliche Grundrisiken abdeckt und für ein paar Euro im Monat erhältlich ist. Studenten erhalten bei dem Versicherer Prozente und können somit bestens sparen. Dazu ergeben sich für den Versicherten vergünstigte Preise, sofern er auch andere Policen beim Anbieter abschließt. Der Kombi-Bonus sorgt für eine 5 Prozent hohe Senkung der Versicherungsprämie. Da Studenten meist noch eine andere Versicherung brauchen oder bereits damit anfangen, sich fürs Alter abzusichern, lohnt sich die Vorabinformation. Weitere wichtige Themen:

Wie lässt sich die Versicherungsprämie verringern

Die meisten Versicherungen bieten ihren Kunden die jährliche Zahlungsweise der Versicherungsprämie. Hierbei sparen die Kunden immer ein paar Euro ein, da dies für den Anbieter weniger Verwaltungsaufwand bedeutet. Statt also viertel- oder halbjährliche Zahlungen vorzunehmen, sollte man prüfen, ob es im Budget möglich ist, die jährliche Zahlungsweise in Anspruch zu nehmen. Viele Versicherungen bieten auch nur diese Option, ohne den Beitrag zusätzlich zu senken. Auch hier besteht die Möglichkeit zum Haftpflichtversicherung Studenten Test. 

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Warum eine eigene Krankenversicherung abschließen

Neben der Haftpflichtversicherung müssen Studenten, die außerhalb ihrer Heimatstadt studieren und über einen eigenen Haushalt verfügen, eine Krankenversicherung abschließen. Für gewöhnlich ist es nicht schwer, sich bei einer gesetzlichen Krankenversicherung zu versichern. Allerdings lohnt es sich für manche bereits, eine private Krankenversicherung abzuschließen. Viele Anbieter verfügen auch hier über spezielle Studenten-Tarife, in denen die Versicherungsprämie nicht so hoch ist. Wichtig ist, dass die Leistungen stimmen.

Wichtiger Hinweis zur privaten Krankenversicherung

Schließt ein Student innerhalb der Studienzeit den Vertrag für die private Krankenversicherung ab, kann er während des Studiums nicht mehr in eine gesetzliche Kasse wechseln. Es gilt also zu überlegen, ob ein Wechsel in die Privaten sinnvoll ist und ob es beabsichtigt ist, die Zeit über privatversichert zu sein. Danach ist selbstverständlich jederzeit ein Wechsel in die gesetzliche Krankenkasse möglich. Dies gilt auch, sofern der Student danach zunächst keinen Verdienst vorweisen kann.

Individuelle Tarife für Studenten

Die Krankenkassen sind dazu verpflichtet, einen angemessenen Versicherungsbeitrag von den Studenten zu fordern. Dieser liegt derzeit bei 64,77 Euro, zuzüglich der 13,73 Euro für die Pflegeversicherung. Versichert sich der Student dagegen privat, muss er eventuell mit höheren Beiträgen rechnen, da die Kassen den Tarif individuell berechnen, mehr Leistungen anbieten und anderen Bestimmungen unterliegen. Kommt der Student über die Einkommensgrenzen, verliert er ohnehin seinen Versicherungsschutz in der Familienversicherung und muss eine eigene abschließen.

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Wie viel darf ein Student denn verdienen

Innerhalb der Studienzeit darf ein Student nicht mehr als 385 Euro verdienen. Vergleichsweise darf er einen 450-Euro-Job ausüben oder eine Wochenarbeitszeit von 20 Stunden nicht überschreiten. Geht die Arbeitszeit oder der Verdienst darüber hinaus, muss er eine eigene Versicherung abschließen. Die meisten Studenten melden sich dann innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung an. Doch auch die Überlegung, zur Privaten zu wechseln, sollte jeder Student für sich entscheiden.

Unwissen schützt auch in 2017 vor Schaden nicht

In den meisten Fällen ist es so, dass Studenten ihr Studium beginnen, aber nicht darauf hingewiesen werden, was sie hierfür alles benötigen. Das heißt, ihnen wird auch nicht mitgeteilt, dass sie sich nach ihrer Haftpflichtversicherung erkundigen sollen. Im Notfall ist es dann zu spät und der Student erlangt erhebliche Probleme, wenn es zu einem Schaden kommt. Daher sollte jeder Student, bevor er das Studium beginnt prüfen, ob er eventuell noch die eine oder andere Versicherung abschließen sollte, die sich später als wichtig erweisen kann.

Die verschiedenen Arten einer Haftpflicht im Test

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Haftpflichtversicherung bei der Asstel

Die Asstel gehört mit zu den guten Versicherern ihrer Klasse, wie sie bereits in zahlreichen Tests beweisen konnte. Studenten erhalten bei dieser Versicherung spezielle Tarife, die auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind. Neben der Haftpflichtversicherung bietet die Versicherung zusätzlich eine Unfallversicherung und Berufsunfähigkeitsversicherung für Studenten an. Denn bereits in jungen Jahren sollte man sich ebenfalls gegen diese beiden Vorkommnisse zu schützen wissen. Auch eine Altersvorsorge bietet die Asstel an.

Wenn man zum Azubi wird

Auszubildende haben bei den Versicherungen eben solche Vorzüge wie die Studenten. Sie zahlen meist einen geringeren Versicherungsbeitrag, haben aber den Zugriff auf die gleichen Leistungen. Wichtig ist, dass selbst wenn man kein Studium abgeschlossen hat und nach der Schule gleich mit der Ausbildung beginnt, man sich ebenso informiert, ob eine eigene Haftpflichtversicherung vonnöten ist. Denn häufig verlangen die Versicherungen von Auszubildenden ebenso einen gesonderten Abschluss.

Kfz-Versicherung bedenken

Wer nach dem Abitur in die Ausbildung kommt, hat meist auch schon das Alter, in dem er den Führerschein absolviert. Kauft man sich dann ein Auto, um täglich zur Arbeit zu fahren, muss auch hierfür eine Versicherung abgeschlossen werden. Wichtig hierbei ist, dass ebenfalls vergünstigte Tarife bei manchen Versicherungen verfügbar sind. Sie helfen dabei, dass falls es zu einem Schaden kommt. das Ausbildungsgehalt nicht zur Tilgung eines vorangegangenen Unfalls Verwendung findet und sichern den Führerschein-Neuling bestens ab.

Welche Versicherungen keinen Sinn machen

Es gibt bei manchen Versicherungsunternehmen auch weitere Tarife, die für Studenten und Auszubildende angeboten werden. Manche von ihnen sind jedoch eher unsinnig. Dazu gehört beispielsweise ein gesonderter Rechtsschutz, eine Krankenzusatzversicherung, die Risikolebensversicherung und die Hausratversicherung. Alle Versicherungen sind vor allem deshalb unwichtig, weil sich Studenten und Auszubildende noch nicht in einem Alter befinden, in dem derartige Versicherungen auszahlen.

Weitere Einsparungen per Direktversicherung

Wer noch ein wenig am Versicherungsbeitrag ändern möchte, kann sich auch bei zahlreichen Direktversicherungen umsehen. Diese bieten günstige Studententarife an, ohne dass erhöhte Versicherungsbeiträge resultieren. Wichtig ist auch hier, auf die Deckungssumme zu achten und dass die Leistungen den Anforderungen entsprechen. Ansonsten sind Direktversicherungen für den Einstieg empfehlenswert. Der Grund für die Verringerung des Beitrages kommt bei den Direktversicherern durch den geringeren Aufwand und weil die meisten über das Internet abgeschlossen werden.

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Versicherungsnehmer in der Krankenversicherung und der Privathaftpflicht

In Deutschland gibt es keine Pflicht zum Abschluss einer Privathaftpflichtversicherung, eine gesetzliche Krankenkasse ist allerdings verpflichtend. Die Kassen müssen der Universität eine Bescheinigung zusenden, um den den Nachweis erbringen zu können. Gute Versicherer im Bereich private Versicherungsunternehmen:

Singles und Azubis haben zudem die Möglichkeit eine private Berufsunfähigkeitsversicherung, eine Altersvorsorge, eine Krankenzusatzversicherung, eine KFZ-Versicherung, eine Unfallversicherung, eine Hausratversicherung, eine Risikolebensversicherung sowie ein eine Pflegeversicherung zu einem geringen Beitrag zu bekommen und durch Rabatte viel Geld sparen.

Testsieger im Bereich Haftpflicht- Ratschläge der Stiftung Warentest

Als die Stiftung Warentest ihren letzten Test für Studenten und Azubis zusammenfasste, gab sie dabei auch den Tipp, sich vor der Studienzeit auch mit anderen Dingen zu beschäftigen. Studenten benötigen meistens ein eigenes Konto, welches viele Banken für die Studenten kostenlos anbieten. Um die Versicherungsprämien zu zahlen, eignet sich ein Nebenjob, der allerdings das Lernverhalten des Studenten nicht negativ beeinflussen sollte. Befristete Arbeitsverhältnisse eignen sich am besten, da man hier nicht so gebunden ist, wie in einem festen Arbeitsverhältnis. Machen Sie auch hier den Haftpflichtversicherung Studenten Test.

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Vorteile bei Schlüsselverlust

Viele der speziellen Versicherungen bieten auch eine Schadenübernahme, selbst wenn es zu keinem wirklichen Schaden gekommen ist. Hat man beispielsweise den Schlüssel zur WG verloren und es muss eine neue Schließanlage eingebaut werden, übernimmt dies auch die Versicherung. Allerdings sollte man diesbezüglich genauer in die Versicherungspolicen blicken, denn es gibt auch Anbieter, die jene Leistung nicht anbieten oder nur bis zu einem gewissen Betrag abdecken wie der Haftpflichtversicherung Studenten Test zeigt.

Welche Fälle lehnen die Versicherungen ab

Auch bei Studenten gelten ein paar wenige Regeln, bei denen die Versicherung den Schaden nicht übernimmt. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn etwas mutwillig herbeigeführt wurde oder der Schaden einfach nicht durch den Verursacher feststellbar ist. Andernfalls kann die Versicherung die Übernahme des Schadens ebenso ablehnen, wenn bereits negative Vorkommnisse mit dem Versicherten geschehen sind und er die Bedingungen seiner Versicherungen ausgereizt hat.

Haftpflichtversicherungen für Studenten im Testbericht

Dass eine Haftpflichtversicherung Studenten etwas angeht, denken sich zunächst die wenigsten. Denn eigentlich sind die Kinder noch über die Eltern versichert. Haben sie jedoch einen eigenen Haushalt oder studieren in einer anderen Stadt, muss sich der Student eine eigene Privathaftpflichtversicherung beschaffen. Diese sind bereits für wenige Euro im Monat erhältlich. Daneben spielt auch die Krankenkasse eine bedeutende Rolle, empfehlenswert ist auch der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung.

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