Jagdhaftpflichtversicherung Test

Die Jagdhaftpflichtversicherung ist eine essentielle Haftpflichtversicherung, die man zum Erhalt eines Jagdscheins und der Schusswaffen vorweisen muss. Denn sie deckt Schäden ab, die eine gewöhnliche Krankenversicherung nicht übernimmt. Die Jagdhaftpflicht wird von unterschiedlichen Versicherungen angeboten, darunter R+V und Ergo. Wir haben einen Jagdhaftpflichtversicherung Test unternommen und erläutern in den nächsten Abschnitten, warum die Versicherung genauso wichtig ist, wie eine gewöhnliche Unfallversicherung oder Rechtsschutzversicherung. Finden Sie die leistungsstarken Anbieter, die in den Tests gut bewertet werden können. 

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In Deutschland ist die Jagdhaftpflicht eine Pflichtversicherung

Jagdhaftpflichtversicherung Test

Wer in Deutschland auf die Jagd geht, absolviert in der Regel einen Jagdschein. Das heißt, man führt auch eine Waffe in seinem Leben und kann damit einen gewissen Schaden anrichten. Selbst wenn es nicht beabsichtigt ist. Geschieht etwas, hat der Geschädigte das Recht, den Verursacher anzeigen zu können, womit seine Karriere als Jäger beendet sein dürfte. Die Jagdhaftpflichtversicherung enthält Leistungen, die bei solchen Schäden greift und daher ist sie in Deutschland Pflicht. Versicherungsinfos folgen in den nächsten Abschnitten, sowie Ratschläge für den Abschluss.

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Diese Leistungen sollten im Angebot enthalten sein

Die Leistungen einer Jagdhaftpflichtversicherung beinhalten immer die Übernahme von Personen- und Sachschäden, die vom Jäger verursacht wurden. Dazu bieten sie einen weitreichenden Schutz und die Vertretung der eigenen Interessen, wenn es zu einer Gerichtsverhandlung kommt. Hat das Geschehnis eine fahrlässige Ursache, hat die Versicherung auch das Recht, die Übernahme abzulehnen. Außerdem beinhaltet die Versicherung für Jäger noch weitere Elemente, die einen guten Versicherungsschutz für die betroffenen Personen, ergo Jäger, bieten. Auch sollte der Punkt Forderungsausfalldeckung nicht außer Acht gelassen werden.

Punkten durch eine private Berufsunfähigkeitsversicherung

Jäger müssen neben der Auswahl der Krankenversicherung und der Jagdhaftpflichtversicherung, viele weitere Versicherungsgruppen in Betracht ziehen. So kann es durch aus sehr nützlich sein, eine Rechtsschutzversicherung mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung zu kombinieren. Denn mit beiden Versicherungen kann der Inhaber nur Punkten. Ebenfalls ist es gut zu Wissen, dass Jagdhelfer bei der Versicherung mitversichert werden können. Eine Empfehlung für diesen Bereich, ist die Uelzener Haftpflichtversicherung und die LVM.

Jagdhaftpflichtversicherung Test- Zusatzbausteine für Jagdhunde und Falkner

Jäger sind für gewöhnlich bekannt dafür, dass sie sich Vorteile mittels der Verwendung von Tieren bei der Jagd verschaffen. Nicht nur Jagdwaffen sind mit von der Partie, sondern auch Jagdhunde und Greifvögel. Die meisten Versicherungen bieten zusätzlich eine Tierversicherung, in denen bis zu zwei Jagdhunde oder zwei Greifvögel mitversichert sind. Möchte man sich die Hilfe der Tiere zunutze machen, sollte man beim Abschluss auf den Inhalt der Versicherung achten. Den Versicherungsbedarf kann man auch innerhalb einer separaten Beratung ermitteln. Einer der besten Versicherer im Bereich der Berufshaftpflichtversicherung ist die Hiscox Haftpflicht.

Wichtige Bedingungen bei der Deckungssumme

Die Deckungssumme ist vom Gesetzgeber vorgeschrieben und muss bei Personenschäden mindestens 500.000 Euro betragen, für Sachschäden mindestens 50.000 Euro. Es wird jedoch empfohlen, eine Police abzuschließen, die eine pauschale Deckungssumme von 5 Millionen Euro abdeckt. Da ein Jäger gesetzlich für sämtliche verursachten Schäden gemäß Paragraph 823 des BGB haftet, ist eine solche Deckungssumme empfehlenswerter. Die auf dem Markt verfügbaren Policen beinhalten meistens eine wählbare Deckungssumme, was einem guten Service entspricht.

Die Handhabung bei der Einkommensteuer

Für gewöhnlich gehört die Jagdhaftpflichtversicherung zu den Policen, die zu einem gewissen Luxus gehören und nicht der Gesundheit des Versicherten dienen. Dennoch beteiligt sich das Finanzamt gegebenenfalls an den Kosten, weswegen man die Jagdhaftpflichtversicherung im Rahmen der Vorsorgeaufwendungen (Sonderausgaben) in der Steuererklärung eintragen kann. Allerdings macht dies nur Sinn, wenn man den Maximalbetrag von 1.900 Euro nicht bereits ausgeschöpft hat. Bei Selbständigen ist maximal ein Betrag von insgesamt 2.800 Euro einzutragen.

Vor dem Antrag einen Test und Vergleich hinzuziehen

Bevor man einen Antrag zur Versicherung stellt, ist es wichtig, sich Anregungen in Form von Testberichten und einem Vergleich zu holen. Hierin üben die Testinstitute Kritik und man findet in ihnen einen wichtigen Berater, wenn es um die passenden Ratschläge bei der Wahl des richtigen Versicherers geht. Typische Ansprechpartner für Tests und Vergleiche sind die Stiftung Warentest, Focus Money und Ökotest. Doch auch diverse Foren im Internet eignen sich sehr gut zur Entscheidungserleichterung und stellen eine Liste mit guten Versicherungsanbietern zur Verfügung.

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Die Höhe der Kosten im Vergleich der Gothaer, Inter und VGH

Für den angemessenen Versicherungsschutz ist es immer notwendig, eine Prämie zu zahlen. Mittels Tarifrechner ist es ganz einfach möglich, über die Versicherung mehr zu erfahren und wie viel das Produkt im Jahr kostet. Übrigens: Wenn auch bei ehemaligen Jägern noch eine Waffe im Besitz ist, muss dieser mittels Jagdhaftpflichtversicherung die Befugnis hierzu ausweisen. Denn auch wenn er nicht mehr einfach Wild abschießen kann, ist er noch immer imstande dazu, anderen Schaden zuzufügen. Mittels des Tarifrechners ermittelt man übrigens auch Details zum Anbieter. Auch die Signal Iduna stellt den Versicherten einen guten Versicherungsschutz zur Verfügung.

Kosten- Eine Empfehlung der richtigen Anbieter

Ansprechpartner für die Jagdhaftpflichtversicherung gibt es auf dem Markt genügend. Neben der R+V gibt es die Gothaer, Huk, LVM, Allianz, Inter, Concordia, Debeka, DEVK, Ergo, HDI, Helvetia, Nürnberger, Provinzial, Bayerische Versicherungskammer, Uelzener und Signal Iduna. Ja sogar die Sparkasse und andere Banken bieten Jägern die angemessene Versicherung an. Allerdings haben die Anbieter jeweils einen anderen Schadenservice. Es lohnt sich also, die Hinweise in der Versicherung zu lesen. Eine Beratungsanfrage sollte grundsätzlich kostenlos sein.

Mittels Jagdhaftpflichtversicherungen laut Tests gut abgesichert

Der Jagdhaftpflichtversicherung Test ist für einen angehenden Jäger oder Jungjäger so wichtig, wie für andere die Krankenversicherung. Denn mit jedem Schadensfall haftet der Jäger notfalls auch mit seinem Privatvermögen. Eine Haftpflichtversicherung, die für genau diese Zwecke geeignet ist, wird von vielen Versicherungsanbietern, darunter auch die R+V, angeboten. Eine Jagdhaftpflicht sichert nicht nur den Schäden ab, die der Jäger selbst verursacht, sondern auch die seiner Jagdhunde oder möglichen Greifvögel, falls er mit diesen Tieren bei der Jagd arbeitet.

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